Do

03

Jan

2013

Wir verabschieden das alte Jahr, Indien und neue Freunde

Das Jahr ist zu Ende, Marlon wird seinen Gips los, leider waren auch die Strandtage mit den neuen Freunden gezählt, da wir am 3. Januar Indien den Rücken kehren mussten um über Singapore nach Bangkok in Thailand ein neues Kapitel aufzuschlagen.

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Mo

24

Dez

2012

Weihnachten 2012

Eigentlich kann man sich wundern über die Bilder die man über Weihnachten in seinem Kopf hat - Schnee, Tannnenbaum und Geschenke für alle!

Daher fanden wir es gar nicht so schlecht diesmal neue Bilder zu Weihnachten zu sammeln - Ankunft in eine unbekannte Herberge, Hitze, Staub, Meeresrauschen zur Weihnachtsgeschichte, winzige Geschenke - die alle zusammen ein zwei Hände passen.

Eine besondere Freude - besonders für die Kinder sind zwei deutschsprachige Familien mit zusammen 7 Kindern im Alter von Marlon und Noah - endlich wieder in der gewohnten Sprache den ganzen Tag nach herzenslust im Sand spielen und mit den Wellen kämpfen!

Morgenwanderung
Morgenwanderung
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Do

20

Dez

2012

Adventszeit

Auch im Dauersommer gibt es dunkle, gemütliche und besinnliche Abende...

 

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Di

18

Dez

2012

unter Schlangen

Mit Rahuel fahren wir vor dem Frühstück in das Hinterland von Goa. Heute wollen wir Schlangen besuchen. Rahuel ist ein Schlangenretter - er wird angerufen sobald eine Schlange im Garten, Haus oder wo auch immer gefunden wird und man nicht weis was zu tun ist - seine Mission ist die Angst vor Schlangen, durch Kenntnis und Erfahrung mit Schlangen, zu reduzieren.

Auf unserem Spaziergang durch den Dschungel finden wir Spinnen, Schmetterlinge (so groß wie Vögel), bunte Vögel und dann endlich Boas, Cobras ....



Marlon wünscht sich ab diesem Tag eine kleine süße Boa zu Weihnachten.

 

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Mi

05

Dez

2012

Palolem - 3 Tage 3 Krankenhäuser

10 Minuten vor Abfahrt von Mysore klagt Marlon über starke Bauchschmerzen - also zuerst einmal ins nächste Krankenhaus - die Ärztin kann uns helfen - 2 Stunden später sitzen wir wieder beim Fahrer und es geht weiter nach Mangalore.

Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Zug nach Palolem.

Am Tag drauf fällt Marlon mit Blick aufs Meer entspannt aus der Hängematte und bricht sich den Arm - im erste Krankenhaus kann uns nicht geholfen werden, so dass wir in die nächste größere Stadt fahren und nach einigen Röntgenbildern genauste Kenntnis über den Knochenbruch erhalten - eingegipst geht es zurück an den Strand.

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Di

04

Dez

2012

Mysore

Mysore die Stadt der Sandelholzseife - vor Ort erfuhren wir, das die Seife im benachbarten Bangalore hergestellt wird. Svenja und die Kinder hatten aber einen Einblick bei einer Seidenmanufaktur (fotografieren waren leider strengstens verboten) und konnten sich die Herstellung von Räucherstäbchen ansehen. Ich hatte eine Verabredung in Bangalore wusste aber zu dem Zeitpunkt nicht, dass die berühmte Seife dort hergestellt wird - abends waren wir alle froh endlich wieder zusammen zu sein.

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Di

04

Dez

2012

Munnar

Begeistert fuhren wir von Thekkady nach Munnar.

Leider wurde ein hiesiger Politiker eingelocht, so dass die Bevölkerung aus Protest Straßenblockaden erichtet haben und ein Tag ganz Kerala zum erliegen brachten.

Die Berge, die Teeplantagen und die Teepflückerinnen waren alle sehr bezaubernt, unsere Unterbringung leider nicht - totale Bruchbude - eigentlich in super leiser entlegender Gegend - dennoch konnten wir kein Auge zumachen - da nachts zahlreiche indische Familien bis zum Morgengrauen BBQ zusammen hatten.

Bei der Abfahrt hielt unser Fahrer nach 1000 m im Nirgendwo an und verlangte den doppelten Fahrpreis - zornig flogen die Fetzten und die Kinder waren noch Tage später überrascht wie lautstark sich Ihre Eltern zur Wehr setzen können.

Schlussendlich wurde noch ein anderer Fahrer organisiert, welcher weder Englisch sprach noch lesen und schreiben konnte und auch noch nie so weit von zu Hause mit seinem Auto war. Gemeinsam fanden wir bis zum Sonnenuntergang das Ziel.

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Di

04

Dez

2012

Wildlife in Thekkady

Von Kochi nach Thekkady ins Natur-Tier-Abenteuerland.

 

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Di

27

Nov

2012

Varkala

Die absolut fischreichste Gegend, die wir je gesehen haben und wo wir uns fast ausschließlich von Fisch  ernährt haben (eine Menge Eis war auch mit im Spiel). In Varkala waren wir bis zum 17.11.12 - danach ging es nach Kochi, Theckedy, Munnar, Kochi, Mysore, Bangalore und heute fahren wir nach Mangalore. Berichte kommen vielleicht noch. Im Moment finden wir keine Gelegenheit dafür.

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Mi

14

Nov

2012

Noah´s 9.

Vielen Dank für Eure Geburtstagsgrüße.

 

Euer Noah!

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Mi

14

Nov

2012

von Kochi nach Varkala mit dem lokalen Bus

Auf allen lokalen Bussen steht: "super fast" - obwohl es viele Stops gibt fliegen und hüpfen wir durch die Straßen und erreichen pünktlich und schwindelig unser Ziel.

Nur Marlon ist top fit - er kann immer und überall schlafen.

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Mi

14

Nov

2012

mit dem Hausboot durch die Backwaters

21 h mit dem Boot durch die Flüsse und Seen Keralas.

Hausboot
Hausboot
Hausboot 2
Hausboot 2
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Mi

14

Nov

2012

Kinder, Kirchen, Kochi

In manchen Zeiten werden in Kochi die Straßen mit Schulkindern geflutet - aufgeregte, fröhliche und super interessierte Kinderaugen - überall. Da die Schulen hier meistens an einer katholischen Kirche angeschlossen sind stehen hier auch wahnsinnig viele Kirchen.

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Di

13

Nov

2012

Kunst, Kultur, Kochi + Elefanten & Fische

Bis zum 08.11.12 waren wir in Kochi und konnten alle Akkus wieder aufladen.

Vielleicht folgt noch ein Bericht. Leider kommen wir mit dem Blog nicht hinterher - wir erleben gerade sehr viel und das Internet verflüchtigt sich immer mehr. 

Eigentlich sind wir auch schon in Varkala.

Aber lasst die Bilder sprechen:

Das Elefantenbad
Das Elefantenbad
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Mi

07

Nov

2012

Auf dem Boden der Tatsachen!

Die Einträge der letzten Wochen waren immer sehr fröhlich und man könnte glauben wir leben im Paradies, aber keine Sorge auch bei uns liegen ab und an die Nerven blank und es gibt auch mal ein lauteres Wort – nicht nur beim Unterrichten mit Noah.

 

Mit Kingfisher am 01.11 nach Kochi fliegen – so weit die Theorie.

Am Abend zuvor erfahren wir, dass vor einigen Tagen die Airline die Lizenz zum fliegen verloren hat und der Eigentümer polizeilich gesucht wird – interessanter Weise konnten wir den Flug sogar noch online bestätigen lassen – aber nach mehreren Anrufen wurde klar die Airline ist Pleite und nichts geht mehr. Etwas nervös überlegen wir die Alternativen und versuchen auch mit indischer Hilfe online und telefonisch einen anderen Flug oder ein Zugticket zu bekommen. Die indische Bürokratie erstrahlt im gewohnten Glanz – ohne endlose undurchsichtige Personenangaben geht gar nichts, mit leider auch nicht. Am nächsten Morgen fahren wir auf gut Glück, mit dem ersten Regen nach Wochen, mit unserem Gepäck und viel Hoffnung zum Bahnhof. Nach langem Warten an endlosen Schlangen werden uns Plätze auf einer Warteliste angeboten – alle Jubeljahre soll es vorkommen, dass in 4 verschiedenen Wagons noch je ein Platz frei werden könnte.

Es ist Reisetag und wir wollen los – also schnappen wir uns das nächste Taxi und fahren drauf los. Schlussendlich fahren wir an zwei Tagen insgesamt ca. 800 km durch 2 Bundesstaaten mit einer reinen Fahrzeit von 24 h inkl. kurzen Pinkelpausen (ca. 35 % der Straßen fahren wir im Schritttempo von Schlagloch zu Schlagloch und an Abgründen vorbei). Ansonsten erfreuen wir uns an Chips und Wasser, auch gibt es noch ein Nachtmahl bei unserem Zwischenstopp in Mangalore.

Nachts drauf am 02.11 erreichen wir unsere Zieladresse im Fort Cochin – so eine art Jugendherberge mit Doppelstöckerbetten – wir sind endlich da, schlafen super und lecken unsere Wunden.

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Mo

29

Okt

2012

Strand-Cowboys

Weiterhin reisen wir im Wochentakt von einer Unterbringung zur Nächgsten - innerhalb von Nordgoa.Die feste Konstante bleibt der regelmäßige Besuch am Strand.

gestrandet
gestrandet
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Fr

19

Okt

2012

Tagesprogramm

Jetzt wo wir im kleinen roten Häuschen wohnen und jeden Vormittag mit Noah lernen oder Kokusnüsse ernten und schlachten sind die Tage wie im Winde verflogen - ja wir haben wieder Alltag in unserem leben. Auch das Meer lockt uns an seine Ufer und das bunte treiben auf den Märkten.

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Di

16

Okt

2012

Eine Insel im traffic jam

Seit einigen Tagen hat sich der Monsum von uns verabschiedet und wir uns von der letzten Unterkunft. Hier in Goa wechseln wir jeden Sonntag unsere Bleibe und auch die Orte innerhalb von Goa  - bisher von Anjuna nach Vagator und jetzt nach Candolim in ein altes portugisisches Häuschen - La Casita - welches wir von Privatleuten mieten konnten. Candolim selber ist ziemlich laut und hektisch, so dass wir froh sind, dass das Haus nur über einem Fußweg erreichbar ist und drumherum viele Palmen stehen.

Da wir so viel Platz zum Wohnen gar nicht mehr gewöhnt sind, sind wir froh immer mehr Mitbewohner kennen zu lernen - der beste Erschrecker ist unser Rotrückenfrosch der immer auftaucht wenn keiner mit ihm rechnet.

Aufgrund der Restfeuchte vom Monsum haben leider die Mücken die Oberhand und gehen den ganzen Tag auf Beutefang.

Damit wir unseren hart umkämpften Autoparkplatz nicht verlieren, bleiben wir meistens am Haus und stellen uns vor auf einer Insel zu leben.

 

 

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Di

16

Okt

2012

im Schmetterlingsgarten

Irgentwo mitten im Nirgentwo in Vagator in einer kleinen und feinen Anlage mit herrlichem Schmetterlingsgarten lernt Marlon endlich richtig schwimmen.

Da in der Woche noch Vorsaison war lebten wir dort als einzige Gäste.

Im Schmetterlingsgarten
Im Schmetterlingsgarten
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Mo

08

Okt

2012

blaue Träume

ein Schlumpf für Indien
ein Schlumpf für Indien

Heute morgen um 5 Uhr wechkte uns Noah mit einem Aufschrei: "Marlon ist blau!"

In den Tagen vorher hatten wir uns auf dem Markt eine schöne blaue Decke erhandelt.

Da wir alle Tags wie Nachts viel schwitzten wurde die Farbe über Nacht aktiv. Das Foto haben wir nachgestellt - Marlon war tatsächlich überall richtig blau.

Noah ist direkt mit Marlon unter der Dusche verschwunden und hat bei seinem Bruder geschrubbt und gerubbelt. Bis auch die Eltern sich aus dem Bett quälen konnten.

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Do

04

Okt

2012

Goa - ein neues Kapitel

Schon eine Woche Goa liegt hinter uns und der Monsum hat uns wieder eingeholt. Aber bei 35 Grad ist es auch egal ob es beim schwimmen regnet. Wir haben uns hier sogar ein Auto zugelegt und sind heute bereits in unsere 2. Herberge eingezogen. Vieles kennen wir noch von vor 12 Jahren, aber der Straßenverkehr ist definitiv nicht mehr so ruhig wie Früher.

Die Shore Bar
Die Shore Bar
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